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Willkommen

Demnächst hier im Shop

 

Wir präsentieren stolz unsere… Pfefferhaus Classic Selection

 

Suicide Sauce
In unserer hauseigenen Saucen Manufaktur haben wir in vier neue Leckereien für Euch hergestellt. Dabei ist es unser Ziel gewesen, das charakteristische Aroma verschiedener Chilisorten in den Vordergrund einer Rezeptur zu stellen und durch die Zugabe weniger fein abgestimmter Zutaten zusätzlich zu unterstreichen: Hier geht's zu den Produkten.

Suicide Sauce
The Suicide Sauce ist unsere neueste Kreation und vereint vier der schärfsten Chilisorten unter einem Deckel!
Unter anderem die frisch geerntete Carolina Reaper Chilis, gewachsen unter perfekten Bedingungen in Österreich, nahe der ungarischen Grenze.

Begleitet von einem Kamerateam (Abenteuer Leben / Kabel 1) wurde am Tag nach der Ernte unsere höllisch scharfe und intensiv chili-fruchtige“ The Suicide Sauce“ gekocht. Im Gegensatz zu unserem Koch, haben alle Beteiligten ziemlich unter den scharfen Dämpfen in der Küche gelitten, wir hatten aber auch jede Menge Spaß. Was tut man nicht alles aus Liebe zur Schärfe! Hier gehts zu den Produkten!

 

Auf Grund der hohen Nachfrage, haben wir jetzt auch die allseits sehr beliebten "I Love ..." Saucen im 3er Sparpack.

Frische Chilies

 

Drei besonders reine und pure Pürees aus drei der aktuell schärfsten Chilisorten. Bei der Zubereitung dieser äußerst scharfen Produkte wurden neben den frischen Chilis nur zwei Sorten Essig und eine Prise Salz verwendet, um das reine Aroma dieser sehr fruchtigen Sorten nicht mit weiteren Zutaten zu überdecken.

Die ursprüngliche Schärfe der bis zu 2.000.000 SCU scharfen Schoten ist aufgrund der Mischung mit Essig und dem kochen abgemildert, der einzigartige Geschmack ist zu 100% erhalten geblieben. Hier gehts zu den Produkten...

 

Das Pfefferhaus: Chili – soweit das Auge reicht!

 

Egal, ob Du ein wahrer Chilihead bis oder eine milde Schärfe bevorzugst: Im Pfefferhaus-Onlineshop findest du alles. Hier noch einige Infos über Die Wirkung von Chili.

Paprika: Eine Gattung, 31 Arten und unzählige Sorten

Chili, Chilli (mit zwei „l“), Pfefferoni, Pfefferschoten oder Peperoni (Im Pfefferhaus haben wir uns auf die Bezeichnung „Chili“ mit einem „l“ geeinigt): Die Gattung Paprika (Capsicum) hat sehr viele Namen. Man unterscheidet innerhalb dieser Gattung zwischen 31 Arten, von denen 5 im größeren Stil kultiviert werden. Die Art, welche die größte Verbreitung aufweist, ist Capsicum anuum. Dazu zählen sowohl milde Sorten, beispielsweise Gemüsepaprika, aber auch sehr scharfe Chili. Zu nennen wären beispielsweise die Jalapeno oder Pasilla. Die Art Capsicum baccatum wird auf europäischem Boden kaum angebaut, ist im mittel- und südamerikanischen Raum jedoch überaus beliebt. Dazu zählen unter anderem „Lemon Drop“ oder „Brazilian Starfish“. Die weltbekannte Habanero zählt zur Art Capsicum Chinese. Die schärfsten Chilis können dieser Art zugeordnet werden. Die Tabascosauce wird aus der Tabasco-Pflanze hergestellt, welche zur Art Capsicum frutescens gezählt wird. Und letztendlich gibt es noch die Capsicum pubescens, eine Art, welche nur wenige Sorten aufzuweisen hat, darunter beispielsweise die „Chile de Seda“ oder die „Rocoto Canario“. Insgesamt kann der Chili-Liebhaber auf über 2.000 Sorten zurückgreifen, um den scharf-kulinarischen Genuss auf die Spitze zu treiben. Schauen Sie sich in Ruhe im Pfefferhaus-Shop um! Zahlreiche unterschiedliche Sorten kommen in unseren mild-feurigen und extrem-scharfen Produkten zum Einsatz!

Warum ist Chili scharf?

Der Geschmack von Chili ist großteils auf ein ätherisches Öl zurückzuführen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Kalium, Magnesium und Calcium. Für die Schärfe ist der Wirkstoff Capsaicin verantwortlich. Je höher der Capsaicin-Gehalt ist, desto schärfer ist die Frucht. 90-99% aller Capsaicinoide sind in der Plazenta und in den Samenscheidewänden enthalten. Die Schärfe steckt nicht, wie selbst von erfahrenen Sterneköchen behauptet, in den Samen! Da das Saatgut jedoch äußerlich mit dem weißen Gewebe innerhalb der Schote in Berührung kommt, überträgt sich auch ein Teil der Schärfe auf einige Samen.
Es gibt süße und milde Paprika, welche kaum Capsaicin enthalten. Eine durchschnittliche Peperoni enthält mit etwa 100 bis 500 Scoville Units eine überschaubare Menge Capsaicin. Habaneros sind wiederum ungefähr 1.000-mal so scharf und kommen auch mal auf Werte von über 500.000 Scoville Units. Die klassischen Jalapen-Shop kommt jeder Hobby Koch, Grillmeister und Chili-Fan absolut auf seine Kosten. Wir bieten auch eine Einteilung der unterschiedlichsten heißen Produkte nach Schärfegrad: mild & feurig, feurig & scharf, scharf & extrem, extrem und Extrakt. So fällt es jedem leicht, sich in der Chili-Welt besser zu orientieren, denn im Vordergrund soll stets der Genuss stehen und nicht ein direkter Trip in die Hölle. Dabei geben wir zu bedenken: Was für den einen zu scharf ist, kann für den anderen genau richtig sein oder aber nicht einmal spürbar. Wie auch über Geschmack, lässt sich über das Schärfempfinden vortrefflich streiten.

Die Reise begann in Südamerika

Hingegen der nahe liegenden Vermutung, ihr Ursprung könnte in Asien liegen, steckten die Wurzeln der ersten Chilipflanzen in südamerikanischem Boden. Von den nördlichen Regionen Perus und Brasiliens bis nach Mexiko erstreckt sich das Gebiet, in dem vor weit über 5000 Jahren bereits Chili kultiviert wurde. Es mag heute zwar schwer vorstellbar sein, doch bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts hat nicht eine asiatische Reisschüssel eine Chilischote gesehen. Erst mit den Eroberern aus Europa gelangten die Scharfen Schoten und ihr Saatgut in den weltweiten Handel. Von Süd- und Mittelamerika aus ging die Reise in den Taschen und Truhen der Seeleute und Händler bis nach Afrika, Asien, den Orient, zurück nach Europa und über Umwege praktisch an jeden von Menschen bewohnten Ort der Welt. Aus den wilden Chili Arten wurden im Laufe der Zeit zahlreiche unterschiedliche Sorten kultiviert, wodurch auch die Größe der Früchte und somit die Erträge gesteigert werden konnten.
Für die Verbreitung der Chilipflanzen sorgten neben dem Menschen vor allem Vögel. Da sie immun gegen den scharfen Wirkstoff „Capsaicin“ sind, welcher in den Schoten steckt, gehört Chili zu den echten Leckerbissen in der Vogelwelt. Da das Saatgut den Verdauungstrakt der Vögel zum größten Teil unbeschadet übersteht, wächst die nächste Generation oft viele Kilometer von der Mutterpflanze entfernt auf.

Chili ist Genuss und Medizin

Schon die Azteken wussten in Bezug auf die heilende Kraft dieser wundersamen Beeren Bescheid. Sie nutzten Chilischoten nicht nur zum würzen und schärfen, die scharfen Früchte dienten auch zum konservieren der Nahrung und spielten eine Rolle bei bestimmten rituellen Handlungen. Die positive Wirkung von Chili auf den menschlichen Organismus findet mittlerweile nicht nur in der traditionellen chinesischen Medizin und im indischen Ayurveda Anwendung, auch die westliche Medizin nutzt den Wirkstoff Capsaicin für verschiedene Medikamente und Kosmetika. Das wohl berühmteste Beispiel ist das durchblutungsfördernde ABC Pflaster. Weitere Informationen über die Wirkung von Chili findos haben nur etwa 5.000 bis 15.000 Scoville Units. Hier wird klar, dass die Paprika-Gattung eine sehr große Bandbreite an Sorten und Schärfe hervorbringt. Chili ist nicht gleich Chili!

Scoville und der Schärfegrad von Chili

Es gibt unterschiedliche Arten der Messungen, was den Schärfegrad in Bezug auf Chili betrifft. Der Scoville-Test und die dazugehörige Skala wurde vom Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt. Anfangs dienten noch subjektive Aussagen, um den jeweiligen Schärfegrad festzulegen. Paprika ohne feststellbare Schärfe haben demnach den Scoville-Grad 0, reines Capsaicin erreicht bis zu 16.000.000 Scoville Units. Heutzutage werden die Werte, welche vom Anteil des Capsaicins abhängig sind, experimentell festgelegt. Daneben gibt es jedoch noch viele andere Schärfe-Skalen, beispielsweise eine subjektiv bestimmte Einordnung von 1 bis 10, welche auch im Pfefferhaus-Shop angeführt wird. Da jeder Hersteller, jede Currybude, das Pfefferhaus und vor allem jeder Mensch bei dem Chiliprodukt XY eine unterschiedliche Wertung von 1 bis 10 vornimmt, sollten diese Werte bitte nicht zu genau genommen werden. Sie geben jedoch innerhalb eines Systems eine sehr gute Hilfestellung und vereinfachen die Unterscheidung der verschiedenen Produkte untereinander.

Chili schmerzt und macht happy!

Die geschmackliche Schärfe ist keine Geschmacksrichtung wie süß, sauer, bitter, salzig und umami. Die Geschmacksrichtungen werden von den Geschmacksknospen wahrgenommen, das Schärfegefühl ist jedoch ein Schmerzempfinden. Medizinisch betrachtet ist es also völlig richtig, dass durch das Essen scharfer Speisen ein Schmerzreiz ausgelöst wird. Dieser Reiz wird von dem sogenannten „Trigeminalen Nervensystem“ verarbeitet. Wird es stimuliert, löst es verschiedene körperliche Reaktionen aus, unter anderem einen plötzlichen Entgiftungsprozess. Damit sind auch die Symptome zu erklären, die wohl beinahe jeder schon am eigenen Leib erfahren hat: Die Durchblutung steigt kurzzeitig stark an, Schweißausbrüche, tränende Augen oder eine rinnende Nase. Außerdem werden innerhalb weniger Sekunden Endorphine – Glückshormone – ausgeschüttet. Auch deshalb sind so viele Menschen so scharf auf Chili, da scharfes Essen einfach glücklich macht. Der Pfefferhaus-Shop sorgt also dafür, dass auch Sie vor Happiness ein paar Tränchen vergießen!

Die Chili-Göttin Habanero

Die Habanero ist derart berühmt, dass sich unglaublich viele Legenden um sie ranken. Doch sie stammt weder aus Havanna, noch aus China. Als Ursprungsland gilt die Halbinsel Yucatán, wo diese beeindruckenden Früchte auch heute noch vorwiegend angebaut werden. Es gibt jede Menge außergewöhnliche Habanerosorten, wie beispielsweise die „Red Savina“ oder „Madame Jeanette“. Die berüchtigte Naga Jolokia, bei welcher sogar über 1.000.000 Scoville Units gemessen wurden, ist ebenfalls eine nahe Verwandte.
Die Habaneros zählen zu den bekanntesten der besonders scharfen Chilisorten. Zahlreiche Produkte im Pfefferhaus-Shop wurden im Namen der Chili-Göttin hergestellt. Die exotische Habanero Mango Sauce aus Blair`s Heat Collection ist eine mittelscharfe fruchtige Habanero Sauce, die im Geschmack an eine asiatische Chicken Sauce erinnert, jedoch wesentlich fruchtiger ist. Die Liquid Fire Sauce von Mad Dog oder Blair`s Salsa De La Muerte sind ebenfalls mittelscharf und verdanken der Habanero vor allem ihr besonderes Aroma. Die pure Habanero Schärfe in Saucen Form bietet zum Beispiel das Habanero Puree von CaJohns, welches in unserem Sortiment zu den schärfsten Saucen ohne Extrakt Anteil gehört.

Extrem & Extrakt: Nun fängt der Spaß erst richtig an!

Die Heißesten und unmenschlich scharfen, „wahren Chili-Heads“ sollten sich an der Kategorie extrem & Extrakt im Pfefferhaus-Shop festklammern. Hier geht’s wirklich ans Eingemachte! Diese Produkte sind nichts für Anfänger! Nehmen wir zum Einstieg beispielsweise Blair's Berserker Stronger Than Death: Eine frische Sauce, rauchig im Geschmack und 50.000 Scoville Units. Ihr Schärfegrad 9+ spricht für: Achtung – bereits sehr scharf und mit Extrakt Anteil! Wer diese Sauce überlebt, kann auch einen Schritt weiter gehen und sich an Blair's Berserker „Shot to Hell“ versuchen, Schärfegrad 10+ und 70.000 Scoville Units, oder die berühmte „Widow“ kosten, mit 84.000 Scoville Units.
Um die Reise in die Hölle etwas abzukürzen, lassen wir nun ein paar messerscharfe Stationen wie „The Hottest Fuckin' Sauce“, „Mad Dog Inferno Reserve“, Vicious Viper oder „Wanzas Wicked Temtation“ hinter uns, und widmen uns direkt der Oberliga. Das bedeutet: Schluss mit lustig!
Spätestens hier wird der Höllenpfad zur nackten Realität: „Mad Dog's Revenge“ mit 1.000.000 Scoville Units, „Da Bomb - The Final Answer“ mit 1.500.000 Scoville Units oder gar „Mad Dog 375 Pepper Extract“ mit unglaublichen 5.000.000 Scoville Units sind wirklich nur noch von den Schärfsten unter den Scharfen zu konsumieren und lassen mit Sicherheit kein Auge trocken.
Der Pfefferhaus-Shop spart nicht mit wirklich harten Saucen. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass scharfes Essen auch sehr lecker sein kann und in Maßen in jedem Fall sehr gesund ist. Dabei muss jeder selbst entscheiden, was sein persönliches Maß ist.

Chili getrocknet und in Pulverform

Der Pfefferhaus-Shop hat nicht nur fertige Saucen auf Lager, es gibt auch zahlreiche Produkte für Chili-Fans die lieber trocken würzen. Unterschiedlichste gemahlene Chili-Produkte stehen in vielen Schärfegraden zur Auswahl. Unter unserer eigenen Marke Chili Pur vereinen wir in erster Linie die klassischen mexikanischen Chili Sorten. So gibt es beispielsweise „Ancho“, mit einer milden Schärfe und einem aromatischen, fruchtig süßen Geschmack. „Puya“ ist eine Version der Sorte „Guajillo“, mit etwa 5.000 bis 8.000 Scoville Units und einem würzigen Paprika Aroma. „Chipotle und Mora“ sind geräucherte Jalapenos, die einen deutlich rauchigen Geschmack und ein wundervolles kräftiges Aroma haben. Beide haben etwa 5.000 bis 15.000 Scoville Units. Dagegen setzt „Blair’s Death Rain Nitro“ dem Ganzen die Krone auf: Bei dem Schärfegrad 10+ und jenseits von 100.000 Scoville Units, ist dieses Pulver wirklich mit Bedacht zu genießen. Mit ihm bekommt jede hausgemachte Salsa den explosiven Pfiff, den sie verdient!

Viele Chili-Produkte bietet der Shop auch als kombinierte Sets an. Diese sind natürlich auch hervorragend als Präsente zum Verschenken geeignet. Oder Sie entscheiden sich für einen Gutschein, bei dem der Beschenkte selber wählen kann, was er haben möchte. Mit unseren scharfen Produkten verschenken Sie immer etwas Besonderes!

 



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